Zu meiner Person


Petra Kühn

Taijiquan-Trainerin

Heilpraktikerin

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Meinen beruflichen Lebensweg begann ich als Bauingenieurin.

Aber wie bin ich zum Taijiquan gekommen?

Alles hat damit angefangen, dass ich 1996 begonnen habe, Kung Fu (Choy Lay Fut) bei Sifu Ünsal Özen zu trainieren. Im Jahr 1998 kam Taijiquan dazu. Das „weiche“ Taijiquan hat sich vor Jahrhunderten aus dem „härteren“ Kung Fu entwickelt und das Trainieren der beiden Techniken ergänzt sich somit gegenseitig optimal.

In jener Zeit fing ich an mich mit traditioneller chinesischer Medizin zu beschäftigen. Mich beeindruckte die Lehre von der ganzheitlichen Medizin. In China gehört seit Jahrhunderten das Wissen über den Körper und das Heilen zum Taijiquan. Früher bekamen die chinesischen Ärzte allerdings ihr Honorar nur, wenn die Patienten auch gesund blieben. So achteten sie bzw. achten immer noch auf gesunde Ernährung und Bewegung, um das Qi* - die Lebensenergie - zu pflegen und das Yin und Yang im Gleichgewicht zu halten. Taijiquan pflegt und reguliert das Qi und trägt somit zur Erhaltung der Gesundheit bei.

Aus diesem Grunde begann ich eine Ausbildung zur Heilpraktikerin, die ich 2004 mit erfolgreicher Prüfung beendete. Anschließend sammelte ich bei zwei Assistentenstellen weitere praktische Erfahrungen. 2005 eröffnete ich meine eigene Praxis.

Während all der Jahre übte ich mich ununterbrochen in der Kunst des Taijiquans und des Kung Fu’s. So legte ich 2005 meine Prüfung zur Taijiquan Kursleiterin unter Heike Berg ab.

In den folgenden Jahren nahm ich an mehreren Taijiquan-Fortbildungen von Barbara und Klaus Mögling teil. Denn: Man lernt nie aus.

 

*auch manchmal Chi geschrieben